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"Biremöstler" 2004
  Velotour am Bodensee und Rhein (by Kurt & Yuri)

Die Route: Distanz ca. 38 km oder ca. 5 Stunden mit Pausen, Anforderungen: leicht

Es ist vorbei und alles hat geklappt. Abfahrt nach Programm! Gratuliere! Das Wetter war ideal, nicht zu heiss und strahlender Sonnenschein. Apero in Stein am Rhein und anschliessend die Bratwurst in der Badstube.Die Weiterfahrt nach Ermattingen verlief nach Plan und stellte keine all zu grosse Anforderungen so das wir in Steckborn einen Bier - (oder Wein-) Stopp einlegen konnten.
Im Endspurt ging es nach Ermatingen, wo wir das Schiff zurück nach Schaffhausen erwischten. Um ca. 17:50 Ankunft in Schaffhausen und ein steiler Aufstieg zur "Jugi". Sabina und Dominik stiessen auch noch zu uns. Jemand reklamierte ein Doppelzimmer (mit Bad?) hat die "Jugi" wohl mit dem Palace Hotel verwechselt! Duschen, Waschen, Umziehen und auf ging es zum Schloss Laufen. Die Bleulerstube war dem Anlass angepasst und das Dinner war auch nicht schlecht.

Zum Abschluss des Abends wurde Ernesto Hufschmid zum Organisator des nächstjaehrigen Anlass gewählt. Er hatte keine andere Wahl und nahm dieselbe an. Dann ging es in die Jugi wo alle wohlig in die Betten sanken. Kein Schnarcher (ausser mir, vielleicht) störte die Nachtruhe.
09:00 Sonntag:
Schaffhausen - Eglisau
Die Route: Distanz 34 Km Nach einem ausgiebigen Frühstück in der "Jugi" ging es, für 15 von uns, wieder den Berg hinunter an den Rhein und bei Flurlingen über denselben. Ein ruppiger Anstieg zu Schloss Laufen und dann gemütlicher, etwas rauf und runter bis nach Flaach. Dazwischen regnete es ab und zu und unsere Truppe war ziemlich beschäftigt mit Tenüwechsel. Dies blieb Sauter's erspart da sie nichts zu wechseln hatten!
Dann hörte die Gemütlichkeit auf da wir den Stutz nach Berg Ischel bewältigen mussten. Sorry Kurt, Du hattest recht es war die richtige Route! Einigen von uns viel dies leicht, ich war, wie immer die Ausnahme! Geschafft haben wir es aber alle, auch Oliver mit seinem überdimensionieten, schweren Velo! Also wieder hinunter und, oh Schreck, am gegenüberliegenden bemerkte ich Hang eine Strasse, die sich munter in die Höhe schraubt.
Ein schrecklicher Verdacht kam in mir hoch! Zum Glück fanden mir am Fusse des Gefälles, am Rhein, ein gemütliches Gartenrestaurant. Ich glaube es war die Tössegg. Auf jeden Fall Bier und Wein verscheuchten Gedanken an weitere Aufstiege.
Kurt konnte uns dann auch beruhigen indem er uns mitteilte, das wir nur noch 3 km dem Rhein entlang radeln müssen. Also, mit schweren Beinen, auf das Velo, runter den Berg und über die Töss ans Rheinufer. Was kommen musste kam, es ging wieder die Böschung hoch. Endlich Eglisau! Da es immer nach oben ging mussten wir natürlich wieder runter an den Rhein und vor der Rheinbrücke, scharf links abzweigen und wieder einen steilen Stutz hinauf zum Restaurant Rheinfels. Diese Kneipe war der eigentliche Tiefpunkt dieser Etappe aber ich war hungrig und es schmeckte. Irgendwie. Hier verabschiedeten sich Yuri & Kurt um der Muse zu holdigen.
Der Käpten des Weidlings war sehr umgänglich, Wein und Bier waren an Bord und die lustige Fahrt Rhein aufwärts konnte beginnen. Es war ein wirkliches "Highlight!". Die Landschaft, die "Schleusen", das Gewitter, der Sonnenschein, das Kloster, die Bunker und als Krönung die Fahrt in den Rheinfall!-Ja beinahe! Der Aufstieg vom Rheinufer nach Schaffhausen dämpfte die Begeisterung wieder ein wenig aber als sich Giovanni & Hugo freiwillg meldeten,den Aufstieg zur "Jugi" zu unternehmen und uns dann am Bahnhof abholten war die Welt wieder im Lot!
Ein, wie ich meine, perfekter Tag. Schade das ihn nur 11 von uns bis zum Ende mittmachen konnten! Dem nächsten Organisator wünsche ich eine Mannschaft die den Anlass ohne wie und aber, bis zur bitteren Neige mitmacht. Afterall, it's only once a year! Daggeli

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